27 Besten Geschirrspüler (Mai 2019)

Finden Sie die 27 besten Geschirrspüler, die bei den Tests und den 3.295 Bewertungen am besten abgeschnitten haben.

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  • Geschirrspüler (27)

Marke

  • AEG(1)
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  • Bauknecht(1)
  • Bosch(13)
  • Exquisit(2)
  • Gorenje(1)
  • Siemens(8)
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Eigenschaften

  • Freistehend Geschirrspüler(6)
  • Kompaktgeschirrspüler (45 cm breit)(4)
  • Teilintegrierbar Geschirrspüler(8)
  • Testsieger(3)
  • Vollintegriert Geschirrspüler(4)
#1
Siemens SN558S00IE Siemens SN558S00IE
Teilintegrierbar Geschirrspüler
✓ 4.9/5 (57 bewertungen)
EUR 559
98
#2
Bosch SMS46MW03E Bosch SMS46MW03E
"Testsieger" - Stiftung Warentest 07/2017
✓ 4.7/5 (88 bewertungen)
EUR 479
96
#3
Bosch SMS46IW04E Bosch SMS46IW04E
Freistehend Geschirrspüler
✓ 4.8/5 (57 bewertungen)
EUR 499
96
#4
Bosch SPS66TW01E Bosch SPS66TW01E
Freistehend Geschirrspüler (45 cm)
✓ 4.8/5 (45 bewertungen)
EUR 619
96
#5
Bosch SMI46MS03E Bosch SMI46MS03E
Teilintegrierbar Geschirrspüler
✓ 4.8/5 (93 bewertungen)
EUR 489
95
#6
Siemens SN658X06TE Siemens SN658X06TE
Vollintegriert Geschirrspüler
"Testsieger" - Stiftung Warentest 07/2017
✓ 4.6/5 (239 bewertungen)
EUR 578
94
#7
Bosch SMI46KS01E Bosch SMI46KS01E
Teilintegrierbar Geschirrspüler
✓ 4.7/5 (57 bewertungen)
EUR 449
94
#8
Siemens SN536S01GE Siemens SN536S01GE
Teilintegrierbar Geschirrspüler
✓ 4.7/5 (51 bewertungen)
EUR 439
94
#9
Bosch SMV46CX02E Bosch SMV46CX02E
Vollintegriert Geschirrspüler
✓ 4.8/5 (37 bewertungen)
EUR 499
94
#10
Siemens SN536S03ME Siemens SN536S03ME
Teilintegrierbar Geschirrspüler
✓ 4.8/5 (34 bewertungen)
EUR 499
94
#11
Bosch SMS46KW00E Bosch SMS46KW00E
Freistehend Geschirrspüler
✓ 4.6/5 (100 bewertungen)
EUR 429
93
#12
Bosch SMU46KS00E Bosch SMU46KS00E
✓ 4.6/5 (460 bewertungen)
EUR 425
92
#13
Siemens SN558S06TE Siemens SN558S06TE
Teilintegrierbar Geschirrspüler
"Testsieger" - Stiftung Warentest 07/2017
✓ 4.5/5 (194 bewertungen)
EUR 678
92
#14
Amica GSP 14544 W Amica GSP 14544 W
Freistehend Geschirrspüler (45 cm)
✓ 4.6/5 (171 bewertungen)
EUR 265
91
#15
Bosch SMU46KS01E Bosch SMU46KS01E
✓ 4.6/5 (53 bewertungen)
EUR 441
91
#16
Bauknecht BFC 3C26 Bauknecht BFC 3C26
Freistehend Geschirrspüler
✓ 4.5/5 (218 bewertungen)
EUR 349
90
#17
Exquisit GSP 9112.1 Exquisit GSP 9112.1
Freistehend Geschirrspüler
✓ 4.5/5 (151 bewertungen)
EUR 249
90
#18
Exquisit GSP 9109.1 Exquisit GSP 9109.1
Freistehend Geschirrspüler (45 cm)
✓ 4.4/5 (114 bewertungen)
EUR 255
89
#19
Siemens SN436S01CE Siemens SN436S01CE
✓ 4.4/5 (223 bewertungen)
EUR 515
88
#20
Bosch SMV46KX00E Bosch SMV46KX00E
Vollintegriert Geschirrspüler
✓ 4.4/5 (183 bewertungen)
EUR 429
88
#21
Bosch SMU67MS01E Bosch SMU67MS01E
✓ 4.6/5 (24 bewertungen)
EUR 649
88
#22
Siemens SN536S01CE Siemens SN536S01CE
Teilintegrierbar Geschirrspüler
✓ 4.4/5 (222 bewertungen)
EUR 489
87
#23
Gorenje GS 52010 S Gorenje GS 52010 S
Freistehend Geschirrspüler (45 cm)
✓ 4.5/5 (30 bewertungen)
EUR 290
87
#24
Siemens SN236W01CE Siemens SN236W01CE
Freistehend Geschirrspüler
✓ 4.3/5 (176 bewertungen)
EUR 489
86
#25
Bosch SMI46KS00E Bosch SMI46KS00E
Teilintegrierbar Geschirrspüler
✓ 4.3/5 (132 bewertungen)
EUR 465
86
#26
Amica GSP 14545 W Amica GSP 14545 W
Freistehend Geschirrspüler
✓ 4.4/5 (17 bewertungen)
EUR 285
84
#27
AEG FSE53600Z AEG FSE53600Z
Vollintegriert Geschirrspüler
✓ 4.1/5 (69 bewertungen)
EUR 459
83
Unsere Punktzahl geht von 0-100 und basiert auf Erfahrungsberichten von Benutzern und Experten.  
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Test Kategorien

  1. Geschirrspüler Test

Die aktuell besten Preise im Überblick

1%
1%
Exquisit GSP 9112.1
249 EUR 252 EUR
Siemens SN236W01CE
489 EUR 492 EUR

Siemens SN558S00IEBosch SMS46MW03EBosch SMS46IW04EBosch SPS66TW01EBosch SMI46MS03E
Noten
98 100
96 100
96 100
96 100
95 100
(4.9)
57 bewertungen
(4.7)
88 bewertungen
(4.8)
57 bewertungen
(4.8)
45 bewertungen
(4.8)
93 bewertungen
Preis 559 EUR 479 EUR 499 EUR 619 EUR 489 EUR
Testresultate "Testsieger" - Stiftung Warentest 07/2017
Energieeffizienzklasse
Trocknungseffizienzklasse
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
 ABCDEFG 
Wasserverbrauch/Jahr2660 liter2660 liter2660 liter2660 liter2660 liter
Energieverbrauch/Jahr234 kWh266 kWh234 kWh188 kWh266 kWh
Nennkapazität Standardgedecke1314131014
Betriebsgeräusch44 dB44 dB44 dB43 dB44 dB
Integrierbar
Nischenbreite600 mm600 mm600 mm450 mm598 mm

Ratgeber – Den richtigen Geschirrspüler auswählen

In vielen Haushalten ist sie aus der Küche nicht mehr wegzudenken – die Geschirrspülmaschine. Wer einmal einen Geschirrspüler nutzen konnte, möchte in den seltensten Fällen wieder dazu übergehen alles von Hand zu spülen. Nur was tun, wenn das geliebte Gerät in die Jahre kommt, nicht mehr funktioniert oder das Spülen von Hand keine Alternative mehr ist? Ein neuer Geschirrspüler muss her, um alles blitzeblank zu reinigen.

Wenn Ihr Geschirrspüler den Geist aufgibt, werden Sie dieses zeitsparende Gerät schnell vermissen. Durch das schnelle beladen eines Geschirrspülers und das flotte Drücken des Starters, können Sie immerhin mehr als 230 Stunden pro Jahr sparen, verglichen mit dem Waschen und Trocknen per Hand. Im nachfolgenden Text, geben wir Ihnen einen Einblick in die interessante Welt der Geschirrspüler und was Sie so drauf haben. Somit finden Sie hoffentlich die beste Geschirrspülmaschine für Ihr Budget und Ihre Bedürfnisse.

Konventionell eingebaute Geschirrspülmaschinen, also die am meisten verkauften Spülmaschinen, die von unabhängigen Experten gekauft und getestet werden, sind in der Regel ca. 60cm breit. Sie finden übrigens sehr viele schöne Modelle in unserer Geschirrspüler-Liste. Was auch immer Sie am Ende auswählen: Sie sollten ein Reinigungsmittel verwenden, welches speziell für Ihre Spülmaschine entwickelt wurde, um das Beste aus Ihrer Maschine herauszuholen.

Spülmaschinen sind in Weiß, Beige, Schwarz, Schiefer, Edelstahl und Schwarz Metallic erhältlich. Spülmaschinen sahen einst noch alle sehr ähnlich aus, aber das hat sich geändert und ist nicht mehr der Fall. Einige Hersteller haben das Erscheinungsbild vereinfacht, indem sie die Bedienelemente an die Oberseite der Tür schoben, sodass sie beim Schließen der Tür verborgen sind.

Bei einigen Modellen ist auch das Markenlogo verschwunden und ein zurückgezogener Taschengriff ersetzt die (Hand-)Bar. Nachdem der Markenname und der Bargriff verschwunden waren, stellten die Hersteller irgendwann fest, dass sich Edelstahlspülmaschinen ganz gut neben anderen Edelstahlgeräten in der Küche gut machen würden und das sahen zum Schluss auch die Verbraucher.

Das Angebot im Handel ist breit gefächert und reicht von kleinen Modellen für den Single-Haushalt, bis zu großen Maschinen, die problemlos das Geschirr von einem Familienhaushalt fassen. Zudem haben die Geräte unterschiedlichste Programme zum Spülen. Außerdem gilt es noch zu beachten, ob der Geschirrspüler vollintegriert, teilintegriert oder freistehend sein soll. Wer sich hier nicht im Vorfeld informiert, welche Punkte hier für einen selbst wichtig sein könnten, sieht wahrscheinlich sprichwörtlich „den Wald vor lauter Bäumen nicht“. Deswegen ist es sinnvoll, sich vorab mit diesem Thema zu beschäftigen. Ansonsten kann es durchaus sein, dass die Enttäuschung nach dem Kauf folgt.

Allerdings kann ein Vergleich hier Licht ins Dunkle bringen und hierfür sind Sie genau auf der richtigen Webseite. Sämtliche Geschirrspüler Modelle im Vergleich die Sie hier aufgelistet finden, haben eine ausführliche Beschreibung. Aus dieser sind ohne Probleme die Vor- und Nachteile erkennbar. Dazu zählt nicht nur die Energieeffizienzklasse, welche in der heutigen Zeit wichtig ist, sondern auch die Energie- und Trocknungseffizienzklasse, der Wasser- und Energieverbrauch im Jahr, das Betriebsgeräusch in Dezibel und sowie die Nennkapazität von Standardgedecken. Somit sehen Sie auf einen Blick die wichtigsten Punkte, die beim Kauf einer Geschirrspülmaschine wichtig sind. Sie können schnell erkennen, welches der Geräte Ihren Ansprüchen und Wünschen entspricht und sich dementsprechend entscheiden.

Welche Faktoren gilt es beim Kauf zu beachten?

Obwohl rund 30 Prozent aller Haushalte statistisch gesehen noch mit der Hand spülen, kann ein neuer Geschirrspüler den Wasserverbrauch deutlich senken. Moderne Geräte sind so effizient und sparsam, dass ein Spülvorgang deutlich weniger Wasser benötigt, als das Abspülen von Hand. Rund die Hälfte aller Kosten lassen sich durch ein Gerät maximal einsparen. Dabei spielt nicht nur der Wasserverbrauch eine Rolle, sondern auch Energie und Spülmittel.

Effektivität muss in der heutigen Zeit nicht mehr teuer sein. Bereits ab etwa 350 Euro sind moderne Geräte erhältlich, die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben. Jedoch fallen Spülmaschinen die in der Energieeffizienzklasse A+++ liegen noch deutlich teurer aus. Dennoch kann sich so eine Anschaffung über die Jahre rechnen, denn die Einsparungen sind nicht nur hinsichtlich der Energie enorm.

Inzwischen gilt der Geschirrspüler auch als Luxusmerkmal von Einbauküchen, die der Handel im Verkauf hat. Deswegen finden sich im Angebot mehr Einbau- als Unterbaugeräte. Bei den Einbaugeräten gilt es zudem noch zwischen voll- und teilintegriert zu unterscheiden. Erstere haben die Bedienfläche an der Oberkante der Spülklappe und sind im geschlossenen Zustand nicht bedienbar. Allerdings gibt es immer noch Modelle, die freistehend sind oder mit einer minimalistischen Ausstattung als Aufstellgeräte auf der Arbeitsplatte.

Zudem unterscheiden sich die Geräte in ihrer Breite. Neben dem Standardmaß von 60 Zentimetern, sind auch Geschirrspülmaschinen mit einer Breite von 45 Zentimetern erhältlich. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Fassungsvermögen. Dieses liegt bei Standard-Spülmaschinen bei 13 bis 14 Maßgedecken. Bei Geräten die lediglich eine Breite von 45 Zentimetern aufweisen, passen in der Regel nur acht bis neun Maßgedecke in die Spülkörbe.

Geschirrspüler – Wie funktioniert er eigentlich?

Wie wir alle wissen, ist die Geschirrspülmaschine zum Abwaschen von Tellern, Schüsseln, Tassen, also allgemein Geschirr und Ähnlichem da. Sie verfügt über ein System, welches ein zweckmäßiges Einsortieren der einzelnen Teile ermöglicht. In den meisten Maschinen gibt es einen Korb für größere Teile, einen für kleinere und entweder einen Besteckkorb oder ein Besteckfach, um dieses effizient zu spülen. Lediglich ein paar Küchenutensilien, wie zum Beispiel Keramikpfannen, dürfen nicht in die Automaten zur Reinigung.

Grundsätzlich basiert die Funktion von jedem Geschirrspüler auf dem sogenannten „Sinnerschen Kreis“. Im Zusammenspiel mit mechanischer Kraft, chemischen Wirkstoffen, Temperatur und Zeit sorgt dieser für eine effiziente Reinigung des eingelegten Geschirrs. Mittels Düsen und Sprüharmen, wird eine alkalische Lauge im Inneren der Spülmaschine ausgebracht, um die Geschirrteile vom Schmutz zu befreien. Früher erfolgte dies ausschließlich bei hohen Temperaturen. Inzwischen gibt es allerdings sehr gute Geräte, die verschiedene Programme mit unterschiedlichen Gradzahlen im Angebot haben, die zudem noch über verschiedene Laufzeiten verfügen. Die spezielle Spüllauge, welche aus aufgelöstem Reinigungsmittel oder -tabs entsteht, löst mit ihren Tensiden und speziellen Enzymen Fett auf und entfernt auch Stärke und Eiweiß, sowie andere Essensreste. Dabei spielen dann nicht nur der Druck der einzelnen Wasserstrahlen, sondern auch der Volumenstrom und die Einwirkzeit eine entsprechende Rolle.

Somit ist klar: Damit Geschirrspüler effizient arbeiten, reicht es nicht aus die Geräte mit Wasser und Strom zu versorgen. Zusätzlich benötigen auch moderne Maschinen Regeneriersalz, Klarspüler und Geschirrspülmittel. Inzwischen gibt es Reinigungstabs, in denen alles enthalten ist. Sowohl für die Einzelversorgung, wie auch für die Verwendung mit Tabs, stehen verschiedene Dosierbehälter zur Verfügung. Diese verfügen über einen verschließbaren Deckel. Auf diese Weise ist eine optimale und automatische Dosierung durch die Automatik des Geräts möglich, wenn der Spülgang läuft. In diesem Moment öffnet sich der Behälter für das Reinigungsmittel welches benötigt wird und alles verteilt sich anschließend in der Maschine.

Die meisten Geschirrspüler sind in der heutigen Zeit mit mehreren Programmen versehen. Diese unterscheiden sich meistens in der Laufdauer und der Wassertemperatur. Was aber kaum einer weiß ist, dass ein alltägliches Spülprogramm mehrere Programme hintereinander abspielt. Einleitend ist in der Regel der Vorspülgang. Er erfolgt ohne Reinigungsmittel und mit kaltem Wasser und soll leicht lösliche Essensreste beseitigen. Gleich darauf startet der Hauptspülgang, dessen Temperatur zwischen 30 und 70 Grad liegt. Bedingt durch die Verwendung von Reinigern, löst er die meisten Verschmutzungen. Im Anschluss kommt der 65 bis 85 Grad heiße Klarspülgang. Er löst nicht nur Schmutzpartikel aus dem Spülwasser, sondern ist auch der erste Schritt im Trocknungsvorgang. Zudem ist er dafür da Kalkablagerungen und Wasserflecken auf dem Geschirr zu vermeiden. Erst danach kommt die Abtrocknungsphase.

Welche unterschiedlichen Modelle sind erhältlich?

Vollintegrierte Geschirrspüler

Eine vollintegrierte Spülmaschine verschwindet sozusagen hinter einer ganz normalen Tür der Küchenmöbel. Es ist nicht erkennbar, dass sich dahinter ein Geschirrspüler befindet. Die Bedienelemente bzw. das Tastenfeld liegen hier auf der Oberseite der Klapptüre. Zudem sie dort verborgen sind, verfügen einiger dieser Modelle über keine Kindersicherung oder Tastatursperre.

Das Spaltmaß bei vollintegrierten Geschirrspülern ist dank spezieller Scharniere sehr gering. Deswegen ist dieses Einbaugerät nicht nur für normale Küchen, sondern auch sogar für grifflose Schränke geeignet. Hierfür sind spezielle Modelle erhältlich. Der Öffnungsmechanismus funktioniert in diesem Falle entweder durch ein Antippen oder einen leichten Druck. In den meisten Fällen ist in der Front kein Display eingebaut, weil die Designer aufgrund der Optik darauf verzichtet haben. Jedoch sind durchaus Modelle erhältlich, bei denen eine Restlaufzeit ablesbar ist. Neuste Geräte hingegen projizieren die Anzeige mit Licht auf den Boden.

Vorteile:

  • Perfekt in die Küchenfront eingepasst
  • Keine sichtbaren Elemente die stören
  • Schöne oder nicht nötige Grifflösungen
  • Tastensperre und Kindersicherung meist nicht nötig
  • Modernste Funktionen
  • Nachteile:

  • Anzeige entfällt bei den Standardgeräten
  • Preislich im oberen Segment anzusiedeln
  • Programmeinstellung nur im geöffneten Zustand möglich
  • Teilintegrierte Spülmaschinen

    Eine weitere Variante bei Geschirrspülern sind teilintegrierte Modelle. Gerade in der Vergangenheit waren diese Varianten bei Küchenherstellern sehr beliebt. Sind aber in den letzten Jahren häufig von vollintegrierten Modellen abgelöst worden. Jedoch gibt es noch genügend Haushalte, in deren Küche eine teilintegrierte Geschirrspülmaschine integriert ist. Hierbei gilt: Der größte Teil der Front ist mit Edelstahl oder dem Küchendekor verkleidet. Lediglich der obere Teil, in dem das Bedienfeld liegt, hebt sich davon ab. Sowohl das Display, wie auch die Tasten sind hier angeordnet und es besteht direkter Zugang zu den Elementen der Bedienung.

    Vorteile:

  • Bedienung trotz geschlossener Türe möglich
  • Restlaufzeit ablesbar
  • Sichtbare Bedienelemente
  • Blenden meist in verschiedenen Varianten erhältlich
  • Nachteile:

  • Keine einheitliche Optik durch Frontblende
  • Griffe passen meist nicht zum Küchendekor
  • Tastensperre und/oder Kindersicherung empfehlenswert
  • Geschirrspüler zum Unterbau oder freistehend

    Die dritte Variante auf dem Markt sind Spülmaschinen die zum einen zum Unterbau geeignet und zum anderen für eine freistehende Platzierung geeignet sind. Dabei handelt es sich um Geschirrspüler, die dann im Idealfall unter der Arbeitsplatte stehen oder eben daneben. In den meisten Fällen ist der Gerätedeckel abnehmbar, damit sie sowohl frei stehen können, als auch unter der Arbeitsplatte. Ein sauberer Einbau bzw. Anbau ist in allen Fällen möglich, sofern die Arbeitsplatte auf Normhöhe liegt. Ansonsten kann ein kleiner Versatz entstehen.

    Die Vorderseite der Geräte eignet sich nicht für eine Verkleidung mit einer Küchenfront. Meistens sind Unterbau-Geräte im Handel mit einer weißen Front versehen, aber es gibt auch andere Designs beispielsweise in Edelstahl-Optik.

    Vorteile:

  • Schnelle Montage
  • Leichtes Herankommen bei Wartungsarbeiten
  • Bedientasten nicht nur praktisch, sondern auch gut erreichbar
  • Kaufpreise im unteren Segment
  • Problemloser Austausch
  • Nachteile:

  • Heben sich durch fehlende Blende deutlich vom Küchendesign ab
  • Hersteller legen Prioritäten auf teil- und vollintegrierte Geräte
  • Geringer Stromverbrauch ist ein wichtiges Argument

    Gerade in der heutigen Zeit achten immer mehr Hersteller und natürlich auch Käufer auf die Energieeffizienz des Gerätes. Je weniger Strom verbraucht wird, desto besser natürlich die Einsparung. Was auch noch erwähnenswert ist: Die Umwelt wird weniger belastet, wenn Sie Strom sparen und das ist auch gut so!

    Jedoch muss es nicht immer ein Geschirrspüler mit der Energieeffizienzklasse A+++ sein, denn auch der Mensch selbst trägt zum Energiesparen bei. Das Nutzerverhalten spielt hier eine große Rolle, selbst wenn sich viele dessen nicht bewusst sind. Moderne Spülmaschinen bieten meistens nicht nur ein Eco-Programm, sondern auch eine Option für eine „Halbe Beladung“ oder sogar eine Beladungserkennung an. Dies ist natürlich optimal, weil das Gerät selbst erkennt, wie viel Reinigungsmittel, Wasser und Energie notwendig sind, um das Geschirr perfekt zu waschen. Zudem verfügen verschiedene Modelle über eine Start- und Endzeitvorwahl. So ist es zum Beispiel möglich, günstigen Nachtstrom zu nutzen. Wer hier also auf eine effiziente Nutzung achtet, kann auch mit einem A++ oder A+ Gerät einiges an Energie einsparen.

    Nützliche Tipps für den Geschirrspülerkauf

    Geschirrspüler sind nicht nur in verschiedenen Bauarten, sondern auch in unterschiedlichen Größen im Handel erhältlich. Bei der Auswahl sollte nicht nur die Küche eine Rolle spielen, sondern auch die Größe des Haushalts. Unterschieden wird hier bei der Bauart in vier verschiedene Varianten – Vollintegration, Teilintegration, Unterbau und freie Aufstellung im Küchenraum. Bei der Größe jedoch gibt es in der Regel nur zwei Auswahlmöglichkeiten – 60 Zentimeter und 45 Zentimeter.

    Sowohl bei der Bauart, wie auch bei der Größe spielen sowohl das Design der Küche eine entscheidende Rolle, wie auch der vorhandene Platz. Die Anzahl der Personen im Haushalt ist wohl ein ausschlaggebender Faktor für die Größe des Geschirrspülers. Standard-Geräte haen eine Breite von 60 Zentimetern. Deren Fassungsvermögen beträgt in der Regel 13 Maßgedecke. Es sind aber auch Modelle für Großfamilien erhältlich, die 15 Maßgedecke fassen. Der Trend geht dahin, dass in einer normalen Spülmaschine 14 Maßgedecke Platz finden.

    Für kleinere Küchen empfiehlt sich dagegen eine Spülmaschine mit knapp 45 Zentimetern Breite. Allerdings fehlt es hier dann auch an Platz bei den Maßgedecken. Im Regelfall fassen solche Geräte zum Spülen dann nur acht bis neun Maßgedecke, einige wenige haben jedoch auch ein Fassungsvermögen für zehn Maßgedecke. Wer jetzt denkt, er schafft sich aus Energiespargründen ein kleineres Gerät an, liegt falsch. Meist ist es nämlich so dass die Geschirrspüler mit einer Breite von 45 Zentimetern im Verhältnis einen höheren Wasser- und Stromverbrauch haben.

    Wer einen Singlehaushalt besitzt und eigentlich keinen Platz in seiner Küche für einen Spülautomaten hat, der kann auf ein Tischgerät zurückgreifen. Für dieses sind kein Einbau und kein separater Platz nötig, den sie lassen sich einfach auf der Arbeitsplatte platzieren. Das Fassungsvermögen ist dementsprechend aber auch kleiner und liegt im Normalfall bei vier bis sechs Maßgedecken. Zudem haben sie eine geringere Effizienz, weshalb sie nur als Notlösung in Betracht kommen sollten.

    Welche Besonderheiten in der Ausstattung gibt es und wer braucht sie?

    Der Geschirrspüler ist heutzutage ein fester Bestandteil in den Haushalten. Inzwischen sollte auch jedem bewusst sein, dadss ein Geschirrspüler weniger Energie, Wasser und Reinigungsmittel verbraucht, als das Abspülen von Hand. Doch gerade neue Geräte kommen mit Zusatzfunktionen einher, bei denen ein normaler Verbraucher nicht weiß, wofür sie gut sind und wer sie wirklich braucht. Die Sonderausstattungen der meisten Geräte dienen einzig und allein dem Nutzer, weshalb wohl jeder für sich entscheiden muss, ob er dieses Zusatzfeature benötigt.

    Ein Zauberwörtchen in diesem Zusammenhang ist ein variabel nutzbarer Innenraum, der bei Bosch und Siemens unter dem Begriff „VarioFlex“ bekannt ist. Hierzu zählen nicht nur ein paar umklappbare Tellerstacheln, die aber durchaus für größere Teile, wie zum Beispiel Schüsseln, nützlich sind, sondern auch höhenverstellbare Oberkörbe. Denn wer kennt es nicht, dass der große Topf dann doch von der Hand gespült wird, weil er eben nicht in den Geschirrspüler passt. Dieses Manko haben viele Spülmaschinen mit variabel nutzbarem Innenraum nicht mehr, denn sie passen sich an die Bedürfnisse der Verbraucher an.

    Natürlich ist es der Wunsch von Vielen immer den langsamen, aber dafür sparsameren Eco-Modus zu nutzen. Jedoch kann dies auch zu Problemen führen, wenn das Geschirr schnell wieder benötigt wird. Schnellprogramme oder TurboSpeed, wie bei einigen Herstellern genannt, können hier definitiv von Vorteil sein. Moderne Geräte schaffen es so, Gläser und Geschirr in einer halben Stunde sauber wieder zu Verfügung zu stellen. Die Expressfunktion heißt bei Modellen von Siemens und Bosch einprägsam „VarioSpeed“, was der Verbraucher aber auch erst einmal wissen muss. Diese Funktion kann die Spülzeit um bis zu 66 Prozent verkürzen, wie der Hersteller auf seiner Webseite anpreist. Jedoch ist nicht bei jedem Programm des Geschirrspülers eine zeitsparende Variante möglich.

    Ein weiterer Luxus im Bereich der Spülmaschinen sind Geräte mit einer sogenannten Intensivzone. Auf Knopfdruck bzw. Einstellung spült hier der Geschirrspüler im unteren Bereich stark verschmutzte Töpfe mit einem größeren Spüldruck, während im oberen Korb ohne Probleme zarte Gläser ganz normal ihre Reinigung erfahren. Dies kann durchaus von Nutzen sein, da man sich das Abspülen von Hand von stark verkrustetem Geschirr spült oder eben einen zweiten Spülmaschinengang.

    Inzwischen gehen die Hersteller sogar noch einen Schritt weiter und bieten Geräte an, die nicht nur Salz und Klarspüler automatisch dosieren, sondern auch das Reinigungsmittel. Eine Über- oder Unterdosierung ist so nicht mehr möglich und die Menge des Mittels immer auf die Beladung abgestimmt.

    Geschirrspüler mit der besten Energieeffizienz (Stand: 2019/2020)

  • Siemens SN558S00IE
  • Bosch SMI46KS01E
  • Siemens SN536S03ME
  • Bosch SMV46CX02E
  • Bosch SMU46KS00E
  • Welche Hersteller bieten Geschirrspüler an?

    Inzwischen gibt es reihenweise Hersteller, die Spülmaschinen in ihrem Sortiment haben. Jedoch zählen nur einige Marken zu den Top-Unternehmen in diesem Bereich. Sie achten nicht nur auf Design und Handlichkeit, sondern auch auf die Effizienz ihrer am Markt befindlichen Produkte. Diese erfüllen dann den Kundenwunsch nach geringen Verbrauchswerten und weiteren Komfort-Ansprüchen und sammeln so Pluspunkte. Jedoch lässt sich nicht festlegen, welcher Hersteller nun tatsächlich der Beste ist.

  • AEG
  • Bauknecht
  • Beko
  • Bosch
  • Miele
  • Siemens
  • Whirlpool
  • Geschirrspüler Testsieger/Empfehlung der Redaktion (Stand: 2019/2020)

  • KitchenAid KDTM354ESS
  • Bosch 300 Series SHEM63W55N
  • Miele Classic Plus G4998SCViSF
  • Bosch SMI46KS01E
  • Siemens SN536S03ME
  • Siemens SN558S00IE
  • Bosch SMV46CX02E
  • Bosch SMU46KS00E
  • Spülmaschine ideal befüllen

    Damit eine Spülmaschine das eingelegte Geschirr, Besteck und Ähnliches auch perfekt reinigen kann, ist es unabdingbar sie ideal zu befüllen. Dazu sollte Besteck in den dafür vorgesehenen Korb oder Einschub, um zu vermeiden, dass es während des Spülvorgangs herumgewirbelt wird und zu einer Blockierung der Spülarme führt.

    Achten auf Blockierungen sollte der Nutzer auch bei Geschirr und sonstigen Dingen, die ihren Weg in die Spülmaschine finden. Nur wenn sich die Spülarme problemlos drehen, ist eine perfekte Reinigung möglich. Wer sich unsicher ist, kann vor dem Einschalten des Programms einmal die Spülarme von Hand anstupsen, ob sie sich frei bewegen. Ist dies der Fall, so steht einem hervorragenden Ergebnis nichts mehr im Wege.

    Ein weiterer Faktor beim Befüllen ist das Material, aus dem die Dinge hergestellt sind, welche ihren Wege in den Geschirrspüler finden. Kunststoffe wie Frischhaltedosen oder Ähnliches sollten in den oberen Bereich der Maschine. Hier sind die Temperaturen nicht so hoch und Verformungen lassen sich vermeiden. Bitte in diesem Zusammenhang auch immer darauf achten, ob das Geschirr oder die Küchenutensilien für eine Reinigung in der Spülmaschine geeignet sind. Ebenfalls zu vermeiden gilt der Kontakt mit den Innenseiten des Geräts, da sich diese nicht nur Aufheizen, sondern es im schlimmsten Falle auch zu einem Kurzschluss kommen kann.

    Unangenehmer Geruch – Woran kann es liegen?

    Wer kennt sie nicht, die unangenehmen Gerüche, die Spülmaschinen manchmal entströmen. Nur woran liegt es eigentlich, dass sich diese in den Geräten bilden und sich im schlimmsten Falle auch auf das Geschirr, Besteck und die eingelegten Küchenutensilien übertragen?

    Grund für einen unangenehmen Geruch im Geschirrspüler sind meist unaufgelöste Rückstände, die sich in Sieben, an den Innenwänden und in Dichtungen sammeln. Gerade deshalb ist es wichtig, genau diese regelmäßig zu reinigen. Hierfür reicht es in der Regel nicht aus, ein normales Spülprogramm, ohne Geschirr, laufen zu lassen. Allerdings ist es eine Notlösung, wenn gerade kein Spülmaschinenreiniger zur Hand ist.

    Reinigung – Ein wichtiger Punkt

    Idealerweise erfolgt eine regelmäßige Reinigung des Geschirrspülers, um das Entstehen von unangenehmen Gerüchen zu verhindern. Ist es allerdings einmal soweit, so gilt es Schritt für Schritt alles zu säubern.

    Anfangen sollte jeder in diesem Fall mit dem im Boden integrierten Sieb. Dieses besteht meist aus zwei Teilen, einem großen flachen und einem stabförmigen. Beide Siebe anfänglich ausklopfen und mit der Hand von groben Rückständen befreien. Anschließend mit einer Spülbürste oder einer alten Zahnbürste reinigen. Sind fettige Rückstände vorhanden, kann durchaus Spülmittel zum Einsatz kommen.

    Danach gilt es die Spülarme auszubauen. Wie dies funktioniert, steht im Normalfall in der Bedienungsanleitung des Herstellers. Je nach Typ des Geschirrspülers ist dies unterschiedlich und ist nicht pauschalisierbar. Allerdings sollten meist ein oder zwei Handgriffe genügen, um diese auszubauen. Häufig reicht es, die Spülarme mit heißem Wasser abzuspülen, um sie von Rückständen zu befreien. Sind sie allerdings sehr fettig, so gilt auch hier: Spülmittel ist das Hilfsmittel der Wahl.

    Im nächsten Schritt sollte dann die Reinigung der Innenflächen erfolgen. Ein feuchter Lappen reicht häufig aus, um Rückstände zu entfernen. Bei Verfettung ist es auch hier möglich, Geschirrspülmittel als Helfer zu nehmen. Jedoch ist etwas Vorsicht angebracht. Alle Überreste des Spülmittels gilt es zu entfernen, ansonsten kann es beim nächsten Spülgang eine schaumige Überraschung geben, die sich nicht nur in der Maschine ausbreitet.

    Als vorletzter Reinigungsschritt sind die Dichtungen und Kanten an der Front anzugreifen. Hierbei ruhig mit einem feuchten oder mit Spülwasser befeuchteten Tuch alles abwischen. Dabei aber bitte die Falten der Dichtungen nicht vergessen, denn darin setzten sich gerne Ablagerungen an. Sie sind mit ein Hauptgrund für unangenehme Gerüche aus der Spülmaschine.

    Im letzten Handlungsschritt empfiehlt es sich, ein Reinigungsprogramm mit einem speziell dafür geeigneten Mittel laufen zu lassen. Diese Reinigungsmittel für Spülmaschinen gibt es nicht nur in Pulverform, sondern auch als Gel in Flaschen. Bei letzterer Variante gilt es nur die Schutzfolie an der Kappe abzuziehen und die Flasche dann kopfüber, beispielsweise in den Besteckkorb, einzustellen. Während des Spülprogramms löst sich dann die Versiegelung aus und das Reinigungsmittel kann entsprechend entweichen.

    Tipps zur Pflege

    Obwohl moderne Geschirrspüler längst nicht mehr so anfällig für Defekte sind wie ältere Geräte, benötigen auch sie entsprechende Pflege. Dabei bezieht sich diese nicht nur auf die Spülmaschine selbst, sondern auch auf deren Reinigungswirkung beim Spülgang. Allerdings ist es dabei manchmal nötig gewisse Teile auszubauen und zu reinigen. Dies wäre im Inneren der Maschine nur schwer und nicht so effizient möglich. Wer ein paar Tipps beachtet kann sich jedoch sicher sein, lange Freude an seinem neuen Gerät zu haben. Ansonsten kann es durchaus sein, dass Wasser nicht mehr richtig abfließt oder die Reinigung nicht mehr so effektiv erfolgt. Ebenso lassen sich mit der richtigen Pflege Kosten vermeiden. Sind Ablauf und Aqua-Stop erst einmal verstopft, dann kann meist nur noch der Profi helfen.

    Wie reinige ich meine Spülmaschine?

    Es ist üblich, dass das Innere einer Geschirrspülmaschine mit gehärteten Mineralablagerungen bedeckt ist - normalerweise mit Kalzium. Sie könnten auch einen üblen Geruch wahrnehmen und feststellen, dass Schimmel im Inneren heranwächst. Wenn dies geschieht, könnte es Ihr erster Impuls sein, nach einem harten, trockenen Scheuerpulver zu greifen und mit dem Schrubben zu beginnen.

    Harte Reinigungsmittel können das Innere des Geschirrspülers jedoch beschädigen und es gibt sicherere und einfachere Möglichkeiten, einen sauberen, frisch riechenden Geschirrspüler zu erhalten. Hausexperten empfehlen die Geschirrspülmaschine alle zwei Monate zu reinigen, um der Maschine die eine sehr wichtige Arbeit erledigt, eine ihr zustehende Wartung zu gewähren.

    Nachdem Sie Ihre Gummihandschuhe angezogen haben, entnehmen Sie den unteren Geschirrkorb und entfernen Sie alle nassen, ekelhaften Ablagerungen. Diese könnten nämlich den Ablaufbereich an der Unterseite der Waschmaschine blockieren. Dann nehmen Sie den Korb wieder rein, geben 1 Tasse hochkonzentrierten Essig in einen spülmaschinenfesten Behälter und stellen diesen in den Korb. Nun lassen Sie den Geschirrspüler mit einem Heißwasserkreislauf laufen. Danach sollte eine Tasse Backpulver auf die Unterseite der Maschine gestrichen und ein Kaltzyklus durchgeführt werden. Wenn sich Schimmel im Inneren befindet, können Sie eine Schüssel mit Bleichmittel auf den Boden stellen und einen weiteren Zyklus durchführen - aber vermeiden Sie dies, wenn sich Edelstahl in Ihrem Geschirrspüler befindet. In diesem Fall führen Sie stattdessen einfach einen weiteren Essigzyklus durch und das sollte das Problem ebenso angehen.

    1. Tipp: Auf die richtige Wasserhärte einstellen

    Die Härte des Wassers ist überall in Deutschland verschieden. Informationen darüber wie die Wasserhärte ist, gibt es nicht nur bei den Stadtwerken, sondern auch durch Tests. Modernen Spülmaschinen legen die Hersteller meist das entsprechende Material bei, damit der Käufer selbst die Härte des Wassers bei sich zuhause ermitteln kann. Anhand dieser Werte lassen sich dann richtige Dosierungen bei den Reinigungsmitteln ablesen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern strapaziert auch den Geschirrspüler weniger, weil sich die Kalkablagerungen im Rahmen halten.

    2. Tipp: Geschirr grob vorspülen

    Dass es nützlich sein kann, Geschirr grob vorzuspülen, ist im Volksmund weithin bekannt. Inzwischen sind aber auch die Hersteller auf diesen Zug aufgesprungen und empfehlen in ihren Gerätebeschreibungen die Vorreinigung. Dabei geht es nicht darum, alles sauber vorher abzuspülen, sondern nur um die Entfernung von groben Rückständen. Das entlastet nicht nur die Spülmaschine, sondern schont auch das Gerät und verstopft das Sieb nicht so leicht. Dafür einfach die Einzelteile einmal kurz unter fließendem Wasser abspülen. Die richtige Reinigung erledigt dann der Geschirrspüler, weil dafür wurde er entwickelt.

    3. Tipp: Effizient einräumen

    Wer jetzt denkt, was hat Einräumen, mit der Pflege der Spülmaschine z tun, liegt definitiv falsch. Durch eine falsche Ablage des Geschirrs und anderen Dingen, können sich diese verkeilen. Deswegen gilt: Immer darauf achten, ob die Spülarme frei beweglich sind. Nur so ist ein sinnvoller Betrieb nützlich.

    Besteck sollte entweder in den vorhandenen Besteckkorb oder den Besteckeinschub, damit es nicht durch den Wasserdruck im Geschirrspüler herumwirbelt. Experten gehen sogar noch einen Schritt weiter und empfehlen Kunststoffteile im oberen Bereich einzulegen. Dies hat den Hintergrund, dass dort die Entwicklung der Hitze nicht so groß ist. Sonst kann es gegebenenfalls zu unschönen Verformungen kommen.

    4. Tipp: Richtiges Reinigungsmittel verwenden

    Sauberkeit erwartet der Nutzer, wenn er den Geschirrspüler nach dem Spülvorgang öffnet. Das Gerät kann aber nur dann effizient arbeiten, wenn es die richtigen Reinigungsmittel eingefüllt bekommt und diese in der perfekten Dosierung. Im Grundprinzip reichen Enthärter, Klarspüler und das Reinigungsmittel selbst aus. Als Alternative stehen hier Tabs zur Verfügung, die alle drei Komponenten enthalten.

    Allerdings gibt es bestimmtes Geschirr, bei dem ein Spezialreinigungsmittel empfehlenswert ist. Dazu zählen beispielsweise nicht nur Silberbesteck, sondern auch robuste Teller aus Steingut. Auf keinen Fall sollte normales Geschirrspülmittel in den Automaten, denn dies kann zu einer unfreiwilligen schaumigen Überraschung führen.

    5. Tipp: Innenflächen säubern

    Der Irrglaube, ein Geschirrspüler reinigt sich selbst, ist noch fest in vielen Köpfen verankert. Jedoch reichen die normalen Spülgänge nicht aus, um alle Innenflächen von Rückständen zu reinigen. Im Idealfall sollte deswegen monatlich eine zusätzliche Reinigung erfolgen. Hierfür sind im Handel spezielle Reinigungsmittel erhältlich, sowohl in flüssiger Form, wie auch als Pulver. In der richtigen Dosierung, zusammen mit dem heißesten Spülgang reinigen diese die Maschine optimal. Natürlich sollte sich dabei kein Geschirr im Spülautomaten befinden. Wer einmal kein Reinigungsmittel bei der Hand hat, kann auch einen Spülmaschinentab oder Spülmaschinenpulver nutzen. Jedoch lösen sich hier meist nur kleinere Schmutzreste.

    6. Tipp: Sieb regelmäßig reinigen

    Jeder Geschirrspüler besitzt im Inneren ein Sieb, um Schmutz- und Essensreste aufzufangen. Selbst bei einer Vorreinigung von Hand setzen sich immer noch Reste an. Besonders anfällig ist hier das Sieb, welches sich unten am Boden befindet.

    Dieses Sieb besteht zwar aus verschiedenen Elementen, aber lässt sich trotzdem leicht entfernen. Bei den meisten Geräten handelt es sich dabei zwei Siebe. Ein Großes, relativ flaches und ein Kleineres in Form einer Röhre. Letzteres stet meist im größeren Sieb und ist dort mit Halterungen verankert. Es selbst besteht aber in vielen Fällen aus zwei Einzelteilen, einem grobmaschigen und einem feinmaschigen Gitter. Die Entnahme des Siebs ist abhängig von der Bauart der Maschine und erfolgt entweder einzeln oder im Ganzen.

    Für eine effiziente Reinigung, die spätestens alle zwei Monate erfolgen sollte, wird zuerst das grobe Sieb ausgeleert. Das Säubern der feineren Gitter erfolgt im Anschluss. Perfekt eigenen sich hierfür entweder eine Spülbürste oder eine alte Zahnbürste. Sind die Siebe massiv verkrustet, kann es ratsam sein, die Teile zuerst in warmem Wasser einzuweichen. Gegen Fettablagerungen hilft handelsübliches Spülmittel – aber bitte erst dann, wenn die groben Verschmutzungen beseitigt sind.

    7. Tipp: Reinigung der Sprüharme

    Die Sprüharme sind ein fester Bestandteil der Spülmaschine. Vielen ist deshalb nicht bewusst, dass sie sich lösen und entnehmen lassen. Jedoch ist genau dies wichtig, um das Festsetzen von fetthaltigen Rückständen zu vermeiden. Infolgedessen können nämlich die feinen Düsen verstopfen und so nicht mehr genügend Wasser zur Reinigung austreten.

    Im Gegensatz zu den Sieben im Inneren des Geschirrspülers reicht es bei den Sprüharmen aus, wenn diese einmal im Jahr eine gründliche Reinigung erfahren. Eine Ausnahme gibt es allerdings, das Spülen von viel fettigem Geschirr. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Spülarme öfter auszubauen. Wie dies funktioniert ist in jeder Bedienungsanleitung ersichtlich. Meist sind es aber nur ein zwei Handgriffe, die dafür nötig sind. Anschließend die Elemente unter heißem Wasser und gegebenenfalls mit etwas Spülmittel reinigen. Dies reicht im Normalfall aus, um ein langes Leben der Spülarme zu garantieren.

    8. Tipp: Dichtungen bei der Reinigung nicht vergessen

    Dichtungen sind bei jedem Geschirrspüler ein wichtiges Bauteil, deswegen sollte der Nutzer deren Reinigung nicht vergessen. Bei normalen Spülgängen erfolgt diese nämlich nicht. Gerade an den Rändern und den Dichtungen der Türklappe selbst setzen sich viele Schmutzpartikel ab. Wer diese nicht entfernt, riskiert im schlimmsten Falle eine Zerstörung.

    Für die Reinigung reicht in vielen Fällen ein feuchtes Tuch aus, mit das Abwischen der Dichtungen erfolgt. Haben sich viele Fettrückstände abgesetzt, so ist der Einsatz von etwas Reinigungsmittel nützlich. Es kann hier aber auch nur ein feuchter Lappen mit etwas Spülmittel sein. Wer es ökologisch angehen mag, kann den Wasserdampf nach einem Spülvorgang nutzen, um die Rückstände zu entfernen. Allerdings gilt es hier auf die hohen Temperaturen zu achten, weshalb es empfehlenswert ist mit Putzhandschuhen zu arbeiten.

    9. Tipp: Richtige Dosierung des Reinigungsmittels

    Die perfekte Dosierung ist ein Muss, um die Pflege des Geschirrspülers zu unterstützen. Zu wenig Reinigungsmittel kann Ablagerungen fördern, zu viel die empfindlichen Bauteile angreifen. Wichtig ist deshalb das Mittel für jeden Spülgang einzufüllen, das gilt sowohl für Tabs, als auch für Pulver. Hierzu finden sich in der Regel Dosierungsangaben auf jeder Verpackung. Anders hingegen sieht es bei Klarspüler und Regeneriersalz aus. Hier reicht ein Auffüllen alle ein bis zwei Monate. Neuere Geräte besitzen aber auch eine Anzeige, die aufblinkt, wenn ein Nachfüllen erforderlich ist.

    10. Tipp: Unangenehme Gerüche vermeiden

    Wer seine Spülmaschine regelmäßig pflegt, wird selten den Fall haben, dass ihr unangenehme Gerüche entströmen. Sollte dies doch einmal der Fall sein, kann Spülmaschinenreiniger helfen. Bei einigen Herstellern besitzen die Geschirrspüler ein Extra-Programm mit Hygiene-Wirkung, wodurch sich im Zusammenspiel eine optimale Reinigung ergibt. Danach ein abschließendes Abwischen der Fugen und der Dichtungen sowie eine Reinigung der Siebe, dann sollte der unangenehme Geruch verschwunden sein.

    Was darf ein Geschirrspüler kosten?

    Die Kostenfrage hängt ganz von dem eigenen Budget ab, denn nicht kann unbegrenzt investieren. Gute Geschirrspülmaschinen sind bereits ab rund 350 Euro erhältlich. Diese sind meist aber noch nicht mit vielen Zusatzprogrammen ausgestattet. Für die Luxusvariante kann der Verbraucher dann gut und gerne schon einmal 800 Euro und mehr ausgeben.

    Gut und günstig (Stand: 2019/2020)

  • Siemens SN536S01GE (teilintegrierbar) ab 349 Euro
  • Bosch SMU46KS01E ab 411 Euro
  • Bosch SMI46KS01E (teilintegrierbar) ab 419 Euro
  • Bosch SMU46KS00E ab 428 Euro
  • Bosch SMS46NW03E (Testsieger Stiftung Warentest 07/2017) ab 423 Euro
  • Entsorgung von Altgeräten

    Die Vorfreude auf die neue Spülmaschine ist groß, doch was passiert eigentlich mit dem Altgerät? Eine Frage, die vielen Verbrauchern ihre Freude etwas trübt. Sie haben keine Ahnung, wie bei der Entsorgung von Altgeräten vorzugehen ist. Grundprinzipiell gibt es hierfür mehrere Lösungsansätze.

    1. Sollte die Geschirrspülmaschine noch funktionieren, so kennt man vielleicht jemanden, der sie dringend brauchen könnte. Auf diese Art ist einem anderen Menschen geholfen und selbst muss man sich nicht mit der Entsorgung auseinandersetzen.

    2. Bei einer funktionierenden Spülmaschine kann der Verbraucher natürlich auch noch einen Verkauf ins Auge fassen. Hierfür eignen sich nicht nur Kleinanzeigen, sondern auch Soziale Medien. In manchen Gegenden gibt es auch Schrotthändler oder Gebrauchtwarenhändler die noch funktionstüchtige Geräte ankaufen.

    3. Funktioniert die Spülmaschine nicht mehr, so gibt es die Möglichkeit diese auf dem Wertstoffhof zu entsorgen. Wer keine Chance hat sie dahinzubringen, kann das Gerät in der Regel auch vom Sperrmüll abholen lassen.

    4. Viele Händler bieten inzwischen die Entsorgung von Altgeräten an. Dies erfolgt teilweise sogar kostenlos. Einfach beim Kauf nachfragen, ob so ein Deal machbar ist.

    5. Fahrende Schrotthändler nehmen teilweise auch nicht mehr funktionstüchtige Geräte mit. Hier einfach anfragen, ob er sich für eine defekte Spülmaschine interessiert.

    Wichtige Tipps & Tricks – Geschirrspüler FAQ

    Kann ich mit dem Einbau einer neuen Geschirrspülmaschine mein Haus verkaufen?

    In vielen Fällen lautet die Antwort Ja. Viele Kaufentscheidungen hängen von Faktoren wie Alter und Zustand aller Küchengeräte ab oder wie sie zusammen mit den anderen Geräten in der Küche aussehen und dem allgemeinen Ambiente der Küche beeinflusst werden. Ein Haus kann immer noch ohne einen neuen Geschirrspüler verkauft werden, aber wenn Sie Geld für ein Upgrade anderer Geräte ausgeben, kann das Hinzufügen eines neuen Geschirrspülers - insbesondere wenn alle Geräte übereinstimmen - sehr hilfreich sein. Viele Menschen kaufen sich einen neuen Herd und ein neues Kochfeld, vernachlässigen jedoch meist die Spülmaschine – da sie noch „läuft“. Dies könnte sich negativ auswirken, da sie eventuell alt aussieht und ein möglicher Käufer die Funktionalität des Produkts in Frage stellt. Das soll natürlich nicht heißen, dass eine nagelneue Spülmaschine das Nonplus-Ultra ist. Jedes Haus ist einzigartig und potenzielle Käufer sind nicht unbedingt an einem bestimmten Haus interessiert, nur weil es viel Neues enthält. Die Käufer schätzten meist, wie sich ein Haus anfühlt, wenn sie hineingehen und vor allem, wenn sie das Gefühl haben, dass es gut gepflegt wurde. Das sind Fakten, die man nicht abstreiten kann. Eine ansprechende Küche ist also ein großes Verkaufsargument. Die Küche ist für viele Menschen logischerweise der Faktor Nr. 1 in einem Haus, denn ohne Essen sterben wir. Dort verbringen wir sehr viel schöne Zeit.

    Sollten Sie den Geschirrspüler öffnen, während er läuft?

    Wer ist nicht schon mal in Gedanken auf einen vergessenen Kaffeebecher gestoßen und hat ihn prompt im laufenden Betrieb in die Spülmaschine gesteckt? So lange der Waschzyklus noch im Anfangsstadium war, kein Problem, oder nicht?

    Vielleicht für das Geschirr, aber einige Verbraucher sorgen sich um das Einatmen der Chemikalien in dem Dampf, der aus der Maschine austritt. Es gibt jedoch wenig zu befürchten, so ein Experte. Diese Bedenken kamen übrigens von einer schwangeren Frau. Die meisten Spülmittel sind jedoch nachweislich relativ harmlose Tenside und Enzyme. Besorgniserregender sind die flüchtigen organischen Verbindungen, die verdunsten können, wenn die Wassertemperatur der Maschine während Sie geöffnet wird besonders heiß ist. Einige Geschirrspülmittel enthalten nämlich solche Verbindungen und können potenziell mit menschlichem Körpergewebe und der körperlichen Chemie in Wechselwirkung treten. Die Mengen sind jedoch so gering, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie ein Gesundheitsrisiko darstellen. Letztendlich besteht nicht zu viel Risiko, solange Sie nicht im Dampf stehen und große Mengen davon einatmen. Tatsächlich sind die meisten Gerüche Duftstoffe, die dem Reinigungsmittel zugesetzt werden - also keine Lösungsmittel. In den meisten Haushaltsgegenständen wie Farbe, Entferner, Bremsenreiniger, Kleber, Nagellack sowie neuen Teppichböden und neuen Möbeln gibt es höchstwahrscheinlich mehr organische Verbindungen. Als Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen regelmäßig zu Hause zu lüften.

    Ist es sinnvoll einen Geschirrspüler direkt neben dem Herd/Ofen zu installieren?

    Nach Ansicht von Experten ist es wahrscheinlich am besten, den Ofen und den Geschirrspüler nicht nebeneinander zu installieren, was sicherlich auch Laien schnell nachvollziehen würden. Besonders dann, wenn aus Kostengründen die Wanne und viele Teile der Küche aus Kunststoff sind und die von einem Ofen ausgehende Wärme sich mit der Hitze der Spülmaschine verbindet. Nun schmilzt ein wenig des Kunststoffs ab oder diese Kombination setzt sogar die Kunststoff- oder Isolierdecke in Brand. Darüber hinaus kann eine Geschirrspülmaschine alleine die darüber liegende Arbeitsplatte nicht halten, da die Spülmaschine auf beiden Seiten unterstützt werden muss. Auf beiden Seiten des Geschirrspülers ist ein Schrank erforderlich und die Arbeitsplatte überbrückt den Geschirrspüler, der gerade in die Öffnung geschoben und lose mit Schrauben gehalten wird.

    Sollten Sie Geschirr spülen, bevor Sie es in die Spülmaschine legen?

    Die Antwort lautet nein, zumindest wenn Ihr Geschirrspüler in den letzten fünf Jahren hergestellt wurde. Das Vorspülen von Geschirr ist tatsächlich hinderlich, dieses gründlich zu reinigen. Glauben Sie es oder nicht, es ist tatsächlich vorteilhafter, Ihr Geschirr nicht zu spülen, bevor Sie es in die Spülmaschine legen sagte sogar ein Wissenschaftler gegenüber einer namhaften Zeitung. Moderne Geschirrspülmaschinen haben nämlich Sensoren, die bestimmen wie lange ein Zyklus laufen und wie heiß das Wasser sein soll. Das Wasser, das während des Vorwaschzyklus der Geschirrspülmaschine über das Geschirr fließt, entfernt Krümel und z. B. Soßen oder Gewürze. Wenn Sie das Geschirr vorab spülen, selbst wenn Sie eines hinzufügen, das nicht vorgespült wurde, kann dies die Sensoren des Geschirrspülers in die Irre führen und die Maschine führt einen kürzeren Zyklus aus. Daher ist Ihr Geschirr anschließend unsauberer, als Sie es wahrscheinlich möchten. Das Beste was Sie tun können ist es, große Teile des Essens abzuschaben, bevor Sie die Spülmaschine in den Geschirrspüler einlegen und ein Reinigungsmittel verwenden, das zum schnellen Zersetzen von Lebensmitteln bestimmt ist. Dann drücken Sie wie immer einfach die Knöpfe und lassen den Geschirrspüler seine Arbeit erledigen.

    Geschirrspülmaschinen: Sie können mehr reinigen, als Sie denken

    Wir alle wissen, dass Sie Geschirr, Besteck und Glaswaren in der Spülmaschine reinigen können, aber haben Sie alle anderen Möglichkeiten in Betracht gezogen, mit denen diese Maschinen Ihnen das Leben erleichtern können? Zum Beispiel können Sie viele der unordentlichen, keimigen, mit Speichel überzogenen Spielzeuge Ihrer Kinder auf das obere Rack legen, um sie zu desinfizieren.

    Experten empfiehlen übrigens auch die Reinigung von Keramikknöpfen, Werkzeugen mit Kunststoff- oder Metallgriffen sowie Haushaltsgegenständen wie Lüftergittern. Außerdem können Sie Schalterplatten und Lüftungsplatten waschen, wenn diese aus Kunststoff, Aluminium oder Stahl hergestellt sind, sowie Abdeckungen für Leuchten, die nicht aus Emaille bestehen und auch nicht in irgendeiner Weise lackiert oder antik sind. Darüber hinaus reinigen Geschirrspülmaschinen gut Sportgeräte wie Schienbeinschützer, Knieschützer oder den Mundschutz (fürs Boxen). Kartoffeln kann man übrigens ebenso durch den Spülzyklus auf dem oberen Korb des Geschirrspülers laufen lassen. Das ist jedoch nicht empfehlenswert.

    Was sich jedoch empfiehlt ist es, Ihre Spülmaschine zum Reinigen von Haarbürsten und Kämmen aus Kunststoff (nach Entfernen aller Haare) und von Schuhen wie Flip-Flops und Regenstiefeln zu verwenden, wenn die Einlagen entfernt sind.

    So laden Sie Ihren Geschirrspüler für die besten Ergebnisse

    Wie jedes andere Gerät, funktioniert auch ein Geschirrspüler am besten, wenn Sie ihn richtig verwenden. Es ist finanziell und energiesparend, nur volle Lasten zu betreiben, obwohl einige Spülmaschinen jetzt auch einen Halblastzyklus haben. Sie sollten Ihren Geschirrspüler von unten befüllen sowie größere, stabilere Gegenstände dort anordnen und darauf achten, dass das schmutzigste Geschirr in der Mitte steht. Dies liegt daran, dass sich das Wasserumlaufsystem in der unteren Mitte der Maschine befindet. Hohe Gegenstände wie Backbleche sollten hochkant gestellt werden, damit sie nicht verhindern, dass das Wasser im Kreislauf an weniger Teller oder Kochgeschirr gelangt. Empfindlichere Gegenstände, wie z. B. Trinkgläser, sollten auf das obere Rack gestellt werden. Glasgegenstände dürfen sich nicht berühren, da sie brechen können, wenn sie durch den Wasserfluss zusammengerissen werden. Darüber hinaus sollten Sie alles, was hitzeempfindlich ist, in das obere Rack einlegen, da dies am weitesten von der Trocknungsquelle entfernt ist. Messer, Gabeln und Löffel werden mit den Griffen nach unten in den Besteckhalter gesteckt, sodass die Teile, die mit dem Essen in Berührung kommen und Ihr „Mund“ gründlich gereinigt werden. Überfüllen Sie die Maschine nicht. Dies kann dazu führen, dass das Wasser und das Spülmittel nicht ordnungsgemäß zirkulieren und das Geschirr wird nicht so sauber wie möglich.

    Kann ich Flüssiggeschirrseife in meine Spülmaschine geben?

    Wenn Ihnen das Spülmittel ausgegangen ist (oder Tabs), spritzen Sie bitte nicht „nur einmal" mit ganz normaler Flüssigseife in Ihre Maschine, um das Geschirr zu reinigen. Das Hauptproblem ist der Schaum. Die Verwendung von Flüssigseife in Ihrer Spülmaschine kann dazu führen, dass Schaum auf Ihren Küchenboden überläuft, je nachdem wie viel Sie rein getan haben. Übrigens: Wenn Sie sie häufig verwenden, kann auch bei normalem Spülmittel Schaum entstehen und die Geschirrspülmaschine kann Abflussprobleme - wie verstopfte Filter verursachen und/oder sogar beschädigte Rohre. Wenn Sie schon den Fehler machen, dass Sie die Maschine mitten im Spülvorgang schnell ausschalten und das Geschirr und das Besteck herausholen müssen: Verwenden Sie einen Eimer oder einen großen Behälter, schöpfen Sie das Wasser aus der Spülmaschine und schütten Sie es in die Spüle. Lassen Sie es nicht einfach drin stehen. Sie können auf kleinere Behälter umstellen, wenn der Wasserstand niedriger wird. Handtücher sind ganz praktisch, wenn Sie das was noch übrig ist aufsaugen möchten. Dies ist auch hilfreich, wenn Sie das Innere des Geräts mit Handtüchern und die Sensoren mit einem Tuch abwischen, um so viel Flüssigseife wie möglich zu entfernen. Unser Geheimtipp: Essig eignet sich hervorragend, um Schaum zu reduzieren. Gießen Sie eine Tasse Essig auf den Boden des Geschirrspülers, werfen Sie eine Handvoll Salz darauf und lassen Sie den Geschirrspüler vier oder fünf Minuten lang laufen. Dann öffnen Sie die Maschine, um nach Schaum zu suchen. Wenn Sie welches sehen, gießen Sie eine weitere Tasse Essig ein. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis Sie keine Schaumbildung mehr sehen. Danach sollten Sie Ihre Geschirrspülmaschine reinigen, indem Sie nun normales Geschirrspülmittel hinein geben und einen vollständigen Zyklus (leer) ausführen. Sie können dann eine Tasse Essig auf das obere Rack stellen und einen weiteren vollen Zyklus ausführen, um den Zitrusgeruch zu entfernen. An diesem Punkt sollte Ihr Geschirrspüler keine flüssigen Seifenreste enthalten und das ursprünglich herausgenommene Geschirr kann gewaschen werden - diesmal mit dem richtigen Spülmittel.

    Holen Sie das Meiste aus Ihrer Spülmaschine

    Wenn Sie sich die Mühe machen und die Kosten für den Kauf eines neuen Geschirrspülers in Kauf nehmen, ist es ratsam einen mit Funktionen zu haben, die Ihnen das Leben erleichtern - zum Beispiel außergewöhnliche Reinigung, Benutzerfreundlichkeit und Energiesparfunktionen. Achten Sie beim Durchschauen der Geschirrspülmaschinen auf die verschiedenen Größen der Modelle sowie auf die verschiedenen Oberflächen- und Farboptionen. Berücksichtigen Sie außerdem, wo sich die Bedienelemente und Türgriffe befinden und wie viele Einstellungen jede Geschirrspülmaschine gleichzeitig fahren kann.

    Je nach Geschirrspülmaschine können Sie 10 bis 15 Einstellungen gleichzeitig laufen lassen. Berücksichtigen Sie beim Ausprobieren dieser Funktionen und Programme, welche am effizientesten sind. Wenn Sie zum Beispiel eine kleine Familie haben, benötigen Sie wahrscheinlich keinen Geschirrspüler, der Platz für Geschirr von 15 Personen bietet. Wenn Sie hingegen viel Geschirr verwenden, empfiehlt es sich ein Modell mit mehr als zwei Stockwerken zu bestellen, damit Sie den Innenraum individuell gestalten können. Außerdem können Sie mit einer Geschirrspülmaschine, die nur ein paar grundlegende Spülzyklen hat, gut auskommen oder Sie benötigen eine mit einer größeren Auswahl. Erstklassige Geschirrspülmaschinen verfügen über normale, schwere, Auto-, Express- und Spülzyklen. Sie können jedoch auch Modelle mit Halblast-, Verzögerungs-, Fein-, Extra-Glanz- und Hygienezyklen finden.

    Fazit

    Wer sich für die Anschaffung einer neuen Spülmaschine interessiert, sollte sich im Vorfeld mit verschiedenen Faktoren befassen. Hierzu zählen nicht nur die Einbauvariante und die Größe, sondern auch die Energieeffizienz und Lautstärke.

    Zudem sollte der Käufer sich über die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle ausführlich informieren. Nicht immer muss es die Luxusvariante mit der höchsten Energiesparklasse sein. Wer ein paar Abstriche macht und effizient mit seinem neuen Gerät arbeitet, kann auch bei einer Geschirrspülmaschine mit A+ oder A++ noch gut einsparen.

    Wichtig ist zudem sich nicht darauf zu verlassen, dass sich der Geschirrspüler von alleine reinigt. Auch wenn es ein Spülautomat ist, gilt es dennoch einige Reinigungsschritte regelmäßig auszuführen. Dann ist die Lebenserwartung des Gerätes deutlich höher und es drohen keine bösen Überraschungen. Zudem lässt sich so die Bildung von Keimen und Bakterien vermeiden, die zu unangenehmen Gerüchen führen können.

    Die besten Geschirrspüler Hersteller im Überblick

    Welche Geschirrspüler Marken schneiden am besten ab? Nachfolgend die Meinung von insgesamt 56 Wählern:

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    67%
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    #10

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    Inhaltsverzeichnis